Inklusion

Inklusion ist ein Menschenrecht und in aller Munde.

Inklusion bedeutet, dass jeder Mensch ganz natürlich dazu gehört. Egal wie du aussiehst, welche Sprache du sprichst oder ob du eine Behinderung hast. Jeder kann mitmachen. Zum Beispiel: Kinder mit und ohne Behinderung lernen zusammen im Kindergarten. Wenn jeder Mensch überall dabei sein kann, am Arbeitsplatz, beim Wohnen oder in der Freizeit: Das ist Inklusion.

Viele Einrichtungen und Institutionen arbeiten und leben schon mit dem inklusiven Gedanken.
Auch wir haben uns dazu entschlossen diesen individuellen und kindbezogeneren Weg einzuschlagen.
Jedes einzelne Kind ist mit seinen individuellen Bedürfnissen und Vorraussetzungen bei uns willkommen.
Durch Teamfortbildungen und Einzelfortbildungen erweitert sich das Spektrum der bestmöglichen Förderung für unsere Einrichtung. Wir machen uns gemeinsam auf den Weg.

Inklusion ist im Sinne der Un-Konvention kein Leitziel, das alleinig Menschen mit Behinderung betrifft. Inklusion fängt bei jedem Menschen an, unabhängig von Herkunft, Behinderung und sozialen Aspekten.
Alle können von der Besonderheit jedes/jeder Einzelnen lernen.
Dieses Konzept bedarf umfassendere Maßnahmen.
Wir haben uns bereits bei einer Teamfortbildung mit der Thematik Inklusion auseinandergesetzt. Jede Mitarbeiterin konnte sich mit der Definition und Umsetzung vertraut machen.
So werden wir neue pädagogische Wege einschlagen und alle Kinder im Sinne der Inklusion bestmöglich unterstützen und begleiten.

Das heißt:

  • Neufassung unserer Konzeption
  • Umsetzung der pädagogischen Arbeit im Sinne der Inklusion
  • Beobachtungen, Gespräche im Team
  • Zusammenarbeit mit Fachkräften

Allen Kindern ausreichend Platz, Ruhe und Zeit zu geben, sind für uns ganz wichtige Faktoren.
Kindern Freiräume geben in denen sie sich selbstbestimmt und ohne störende Zwänge entwickeln können. Das heißt aber nicht Kinder ohne Grenzen zu erziehen, sondern die Unbeschwertheit der Kindheit durch eine gute Spielpädagogik positiv zu beeinflussen.
Lernen im Spiel anstatt spielerisch Lernen.

Ernsthafte Spielpädagogik und Spielpflege ist didaktisch etwas anderes als Unterricht, schafft aber die Grundlage für lebenslanges Lernen mit Engagement und Freude.
Nach Friedrich Fröbel